Bild 27 Settembre
(http://imageshack.us/a/img100/3329/20120927bild.jpg)
Hannoversche Allgemeine Zeitung 28 Settembre (Prima pagina!)
(http://imageshack.us/a/img708/3460/20120928hannover.jpg)
Frankfurter Allgemeine Zeitung 28 Settembre
(http://imageshack.us/a/img577/9193/20120928frankfurter.jpg)
Süddeutsche Zeitung 28 Settembre
(http://imageshack.us/a/img32/3267/20120928suddeutsche.jpg)
Purtroppo non conosco il tedesco.
C'é anche qualche "Brava Lazio" o é solo un incensare Miro Klose?
Io sono un germanofilo, ma non vorrei che il tutto venisse archiviato come il tedesco che da lezioni di comportamento ai laziali.
Mi piacerebbe che almeno il gesto servisse a dare per una volta lustro all'immgine internazionale della SS Lazio.
Citazione di: NatoIl9Gennaio il 28 Set 2012, 08:59
Purtroppo non conosco il tedesco.
C'é anche qualche "Brava Lazio" o é solo un incensare Miro Klose?
Io sono un germanofilo, ma non vorrei che il tutto venisse archiviato come il tedesco che da lezioni di comportamento ai laziali. italiani.
Mi piacerebbe che almeno il gesto servisse a dare per una volta lustro all'immgine internazionale della SS Lazio.
Citazione di: NatoIl9Gennaio il 28 Set 2012, 08:59
C'é anche qualche "Brava Lazio" o é solo un incensare Miro Klose?
Essendo un gesto individuale, c'è poco da dire "Brava Lazio"
Secondo me comunque questo serve un pochino a spolverare la nostra immagine che qualcuno, all'estero e anche qui, infanga continuamente
Dal lavoro non li vedo, ma GRAZIE LAZIONET!!
Citazione di: NatoIl9Gennaio il 28 Set 2012, 08:59
Purtroppo non conosco il tedesco.
C'é anche qualche "Brava Lazio" o é solo un incensare Miro Klose?
Io sono un germanofilo, ma non vorrei che il tutto venisse archiviato come il tedesco che da lezioni di comportamento ai laziali.
Mi piacerebbe che almeno il gesto servisse a dare per una volta lustro all'immgine internazionale della SS Lazio.
Credo che sia proprio in questo senso l'articolo, ma anche io non conosco il tedesco; pero'
cambierei Laziali -- che hai scritto -- con Italiani : ai tedeschi della Lazio non frega nulla
ma degli italiani importa sputtanarli forte e anche molto pacchianamente.
Citazione di: Absaroke il 28 Set 2012, 09:06
Credo che sia proprio in questo senso l'articolo, ma anche io non conosco il tedesco; pero'
cambierei Laziali -- che hai scritto -- con Italiani : ai tedeschi della Lazio non frega nulla
ma degli italiani importa sputtanarli forte e anche molto pacchianamente.
Mi sono corretto un secondo dopo (vedi sopra) ;)
Con i miei ormai remoti rudimenti di tedesco, posso dare una approssimativa traduzione
dei titoli, in attesa di uno più bravo di me :D
DAS BILD:
BRAVO MIRO
Klose rinuncia a un gol di mano. Gli italiani lo celebrano come "Gentleman".
L'attaccante della nazionale alla Bild: "Non volevo vincere così"
Hannoversche Allgemeine Zeitung:
Il Tedesco onesto
Gli italiani celebrano il gesto del calciatore Klose come un miracolo ma vietano i luoghi
comuni
Frankfurter Allgemeine Zeitung
La Mano di Klose
l'attaccante della nazionale segna un gol irregolare, confessa all'arbitro e fa nascere
un dibattito italiano sulla correttezza nello sport
Süddeutsche Zeitung
Klose celebrato
L'attaccante della Lazio lascia annullare un suo Gol di mano
Spero di aver tradotto bene i titoli :D gli articoli non si vedono bene :(
Io vorrei dire una cavolata ma è quello che mi passa per la mente, ovvero che pensando a gesti del genere mi vengono in mente solo Klose e Di Canio, guarda un po' tutti e due che hanno qualcosina a che fare con la Lazio... :since
C'è anche De Rossi in un rioma-Messina di qualche anno fa.
Citazione di: blackdahlia il 28 Set 2012, 10:07
Spero di aver tradotto bene i titoli :D gli articoli non si vedono bene :(
Grazie dell'aiuto :beer:
Ecco il primo articolo:
Der ehrliche Deutsche
Italien hat einen neuen Helden. Es ist der deutsche Fußballnationalspieler Miroslav Klose, der bei dem Fußballklub Lazio Rom spielt. Seine Heldentat: Er hat ein Tor verbotenerweise mit der Hand erzielt, was der Schiedsrichter allerdings nicht gesehen hat. Statt ein Pokerface aufzusetzen und mit den Mannschaftskameraden den Treffer zu bejubeln, ging der 34-Jährige zum Schiedsrichter und berichtete ihm von seinem Fehlverhalten. Der hörte genau zu, griff zur Pfeife und annullierte den Treffer. Es wäre das 1:0 gewesen, dank Kloses mannhafter Selbstanzeige verloren seine Römer gegen den Rivalen aus Neapel am Ende mit 0:3. So weit, so fair. Und alles andere als gewöhnlich – gerade in der von Korruptionsskandalen gebeutelten italienischen Profiliga. Seit dem verhinderten Tor zelebriert die italienische Öffentlichkeit den
Deutschen, als hätte der gerade dem Land des vierfachen Weltmeisters das Geheimnis offenbart, wie man todsicher einen Elfmeter verwandelt. ,,Was für eine schöne Geste", schwärmte die ,,Gazzetta dello Sport" am Donnerstag. Klose sei in dem kranken italienischen Fußball ,,eine Anomalie". Und der ,,Corriere dello Sport" lobt ehrfurchtsvoll: ,,Klose, ein Meister und Gentleman." Die gegnerische Mannschaft umarmte Klose gar und forderte ,,einen Preis". Auch sein Trainer, der nun dank der Intervention seines Stürmers eine Niederlage mehr auf dem Konto hat, lobte seinen Torverhinderer: ,,Miro hat gezeigt, dass er ein wahrer Mann ist." Der Held selbst wundert sich über die Aufregung. Ihm sei der Ball unglücklich an die Hand gesprungen, erklärte er gestern. Es sei für ihn ,,das Normalste auf der Welt, dies dem Schiedsrichter dann auch zu sagen".
Die Italiener brachen sogleich in neue Jubelstürme aus: Bescheiden ist er auch noch! Der Trubel um den regeltreuen Deutschen fügt sich hierzulande natürlich bestens ein in vorhandene Klischees. Man könnte gar denken, die Kanzlerin höchstpersönlich habe da die politischen Konfliktlinien der letzten Euro-Krisengipfel auf dem Fußballplatz nachstellen lassen. Auf der einen Seite der von Pflichtbewusstsein und Ehrlichkeit beseelte Deutsche, auf der anderen die Italiener, die angesichts ihrer Wettskandale eine Selbstverständlichkeit kurzerhand zum Wunder von Neapel erhöhen. Nur taugt Kloses Handspiel bei genauerem Hinsehen gerade nicht zur nationalen Klischeebildung. Zum einen ist er im polnischen Oppeln geboren und legt Wert auf diese Wurzeln. Vor allem aber ist das Zelebrieren einer solchen Selbstverständlichkeit keine italienische Spezialität. Klose hat schon einmal eine Schiedsrichterentscheidung zu seinen Ungunsten korrigiert. Das war 2005, er spielte bei Werder Bremen und sollte einen Elfmeter bekommen für ein Foul, das keines war. Damals bekam Klose gleich zwei Fair-Play-Preise und viele nette Schlagzeilen. Klose fand das damals auch schon übertrieben.
Die Hand Klose
Völkerverständigung ist kein leichtes Unterfangen. Aber manchmal bewirkt eine kleine Geste bei einem Fußballspiel mehr als jedes Gipfeltreffen. Beim 3:0 im Spitzenspiel zwischen dem SSC Neapel und Lazio Rom am Mittwochabend wurde einerseits die Mannschaft ausgemacht, die Juventus Turin in dieser Serie-A-Spielzeit Paroli bieten soll, am Ende also Neapel. Andererseits zeigte der plötzliche Sinneswandel Miroslav Kloses, wie man italienische Herzen für angeblich deutsche Tugenden gewinnen kann. In der vierten Minute erzielte der Lazio-Stürmer per Hand das 1:0, aber nach wütenden und beinahe handgreiflichen Protesten der SSC-Spieler gab Klose auf Nachfrage des Schiedsrichters zu, falsch gespielt zu haben. Der Treffer wurde aberkannt. Es war eine Episode in Zeiten schwieriger Verhältnisse. In Deutschland gibt es Zweifel über die finanzpolitische Zuverlässigkeit Italiens, manche Italiener fühlen sich vomgroßen Nachbarn bevormundet, es kriselt. Kloses Geste hat dem angespannten Miteinander einen Abend lang etwas Leichtigkeit verschafft. ,,Wir können noch so viel von den Deutschen lernen", schrieb der von einer Überdosis Fairplay offenbar noch benommene Kommentator in das Forum auf der Internetseite des ,,Corriere dello Sport". Auch andere Tifosi schlugen in dieselbe deutschitalienische Kerbe mit ihren etwas zu fest verteilten Rollen, wonach die Anständigen im Norden zu finden seien, die Unanständigen hingegen im Süden. Will man im Bild bleiben, dann empfahl sich der Toskaner Gianluigi Buffon vor einigen Monaten als Gegenfigur zum deutscher Angreifer Klose. Nach einem regulären, aber nicht anerkannten Treffer des AC Mailand sagte der Keeper von Juventus Turin, er würde dem Schiedsrichter in solchen Fällen niemals auf die Sprünge helfen. BuffonsWorte verursachten Empörung, waren aber auch ein seltenes Beispiel von Aufrichtigkeit in einem Betrieb, in dem um jeden Preis gewonnen werden muss. Am Donnerstag wies die italienische Presse darauf hin, dass sich die Episode um Klose im Stadio San Paolo, dem ,,Tempel Maradonas" zugetragen habe. Das Napoli-Idol Diego Maradona ist ja unter anderem dafür berühmt, 1986 im WM-Viertelfinale zwischen England und Argentinien einen entscheidenden Treffer mit der von ihm so genannten ,,Hand Gottes" erzielt zu haben, was ihm nicht nur in Neapel zu Anerkennung als großes Schlitzohr verhalf. Nicht auszuschließen, dass der Applaus der Tifosi im San-Paolo-Stadion für den Stürmer der deutschen Nationalelf auch deshalb aufbrandete, weil Klose der gegnerischen Mannschaft einen Fehlstart erspart hatte. Lazio-Trainer Vladimir Petkovic etwa behauptete, die Episode hätte seiner Mannschaft die Spannung genommen und den SSC Neapel ,,aufgeladen". Napoli-Kapitän Paolo Cannavaro lobte den Gegner für seine ,,schöne Geste, der man nur applaudieren kann". Auch die italienischen Zeitungen hatten am Tag nach dem Spiel vor allem gute Worte für den Vierunddreißigjährigen übrig. ,,Bravo Klose", titelte die ,,Gazzetta dello Sport". Der ,,Corriere dello Sport" forderte einen ,,Fairplaypreis für Miro Klose". Die römische Tageszeitung ,,Il Messaggero" erkannte eine ,,Geste aus anderen Zeiten", und im ,,Corriere della Sera" wunderte man sich über ,,so viel Ehrlichkeit". Die Serie A steht unter dem Eindruck einer ganzen Reihe von Unsportlichkeiten. Darunter der Wettskandal, in dem auch gegen einen Mitspieler Kloses, Stefano Mauri, ermittelt wird. Wer in diesem Milieu einen Fehler zugibt, der wird schnell zum Heiligen. Klose ist für sein korrektes Verhalten als Fußballer bekannt. Noch bei Werder Bremen verzichtete er bereits 2005 auf einen ihm fälschlicherweise zugesprochenen Elfmeter. Die Episode vom Mittwochabend gab jedoch nur wenig Anlass für die Heldenverehrung, die ihm nun geschieht. Klose drehte nach seinem Treffer unächst jubelnd ab. Erst als die Napoli-Spieler und besonders Torwart Morgan De Sanctis im Stile von Rumpelstilzchen protestierten, zeigte er Reue. In diesem Sinn hatte die Episode sogar den absurden Effekt, dass letztlich die heftigen Proteste belohnt wurden. Und nicht Klose war es, der auf Schiedsrichter Luca Banti zukam, sondern der Referee befragte den Spieler, der ohne sein Geständnis nachträglich womöglich gesperrt worden wäre. ,,Klose ist eine angenehme Anomalie in diesem kranken Fußball", schrieb die Gazzetta ungewohnt selbstkritisch. Die Analyse mag im Allgemeinen richtig sein, am Mittwochabend wurden die Zuschauer vor allem Zeugen einer ganzen Reihe kleiner Menschlichkeiten. Klose hatte erst betrogen, dann bereut und gestanden. Schiedsrichter Banti hätte ihm laut Regelwerk trotzdem die Gelbe Karte zeigen müssen – und ließ diese freundlicherweise einfach stecken.
Bravo Miro!
,,In einer Welt voller Diebe, Schlauköpfe und Drogenhändler tut es gut, dass es Leute wie Miro Klose gibt. Der Fußball bedankt sich bei ihm." Eine von vielen Lobeshymnen in italienischen Zeitungen auf den deutschen Stürmer.
★★★
Italien verneigt sich vor Miro Klose (34). Ausnahmsweise mal nicht wegen seiner Tore, sondern für eine großartige Fairplay-Geste...
Die 4. Minute im Liga-Spiel gegen Neapel: Nach einer Ecke für Lazio Rom will Klose im Strafraum an den Ball kommen. Der Ball klatscht unbeabsichtigt an seine Hand, liegt plötzlich im Tor. Die Römer jubeln, die Neapolitaner protestieren. Aber der Schiedsrichter hat kein Handspiel gesehen. Er geht deshalb zu Klose. Und der gibt sofort das Handspiel zu. Es bleibt beim 0:0, am Ende verliert Klose mit Lazio 0:3.
BRAVO, KLOSE! Zu BILD sagt der Nationalstürmer gestern: ,,Ich habe dem Schiri sofort gesagt, dass ich den Ball mit der Hand berührt habe. Für mich war das eine Selbstverständlichkeit, dass ich das zugebe. So ein Tor möchte ich nicht bekommen, so will ich auch kein Spiel gewinnen."Aber ist das wirklich so selbstverständlich?
Für die Italiener offenbar keinesfalls! Nachdem Klose dem Schiri das Handspiel bestätigt hatte, stürmten Neapels Spieler auf Klose zu, umarmten ihn, bedankten sich fast fassungslos. Die Zeitung ,,Corriere dello Sport" schreibt: ,,Man wird Meister, aber als Gentleman wird man geboren." Und die ,,Gazzetta dello Sport" meint: ,,Miro Klose, was für ein großer Meister. Er hat eine Perle zu seiner Tapferkeitsmedaille hinzugefügt."
Fifa-Boss Sepp Blatter twitterte: ,,Bravo für diese Geste! Ein großartiger Spieler."
Schon 2005 wurde er in Deutschland als fairster Spieler des Jahres geehrt. Damals hatte Schiri Fandel nach einem Foul von Bielefelds Keeper Hain auf Elfmeter für Klose entschieden. Und was machte Klose? Ging zu Fandel und erklärte, dass es kein Foul war – der Strafstoß wurde zurückgenommen.
BRAVO, KLOSE IST UND BLEIBT EIN VORBILD!
Klose gefelert
Miroslav Klose hat mit Lazio Rom das Spitzenspiel gegen den SSCNeapel mit 0:3 verloren, aber die Herzen der Fußballfans in Italien gewonnen. Der deutscheNationalspieler ließ am fünften Spieltag der Serie A sein bereits gegebenes Tor vom Schiedsrichter annullieren. Der34Jahre alte Stürmer gab zu, dass er bei seinem Treffer mit der Hand am Ball war. Die Geste war bemerkenswert, weil es die 1:0-Führung in der dritten Minute gewesen wäre. ,,Mir ist der Ball an die Hand gesprungen", sagte Klose. ,,Es ist für mich dasNormalste auf derWelt, diesdemSchiedsrichter dann auchzusagen", fügte der 124-malige Nationalspieler hinzu. ,,Dafür verdient er einen Preis", sagte Neapels Kapitän Paolo Cannavaro. Genausowie fast alle anderen Napoli-Spieler war er nach der überraschenden Aussage des Deutschen auf dem Platz auf ihn zugelaufen und hatte ihn voller Respektzum Dankumarmt. ,,Bravo!", meinte auch Neapels CoachWalter Mazzarri. In einer von Ergebnismanipulationen und Wettskandalen erschütterten Serie A ist Klose ein Vorbild an Fairness. ,,Bravo Klose, was für eine schöne Geste", titelte die Gazzetta dello Sport am Donnerstag. Klose sei wie ein Gegenstück zu einem kranken Fußball. Italiens größte Sporttageszeitung erinnerte daran, dass Klose schon einmal in der Bundesliga eine Schiedsrichterentscheidung zu seinen Ungunsten korrigiert hat. Am 30. April 2005 hatte sich der damals noch für Werder Bremen spielende Klose geweigert, einen Elfmeter gegen Arminia Bielefeld anzunehmen, der nicht gerechtfertigt war. Damals gewannen die Bremer dennoch 3:0 – Klose wurde später mit Fair-Play-Preisen für sein Handeln aufdemPlatz ausgezeichnet. Diesmal verlor Kloses Team ebenso klar mit 0:3. Alle drei Treffer erzielte Edinson Cavani in der 19., 31. und 64. Minute – für den Uruguayer die Saisontreffer drei bis fünf.
Per me c e' una esagerazione-MEDIATICA in giro incontrollabile e incontrollata
e la esprimo !!!
Se avesse dato parte dei suoi soldi per fare operare dei bambini che potrebbero morire
e non hanno i soldi per pagare, allora la cosa prende una direzione, MA QUESTO BACCANO
SCRITTO ANCHE SUL CORRIERE DELLO SPORT LO SAI COME SIGNIFICA SECONDO ME ???
**CHE CI STANNO PRENDENDO PER IL CULO** SUI VALORI E SUL VALORE DEI VALORI E NOI
ABBOCCHIAMO COME CARPE DI ALLEVAMENTO.
SUL CORRIERE DELLO SPORT "TUTTO IL MONDO PLAUDE A KLOSE" MA CHE CA22O STANNO
A DI' MA CHE SO' MATTI ??? CI PRENDONO PER IL CULO, E L'AMO STA VICINO ALLA BOCCA
DI OGNUNO DI NOI ..... ALZARE IL VISO E VEDERLO PER EVITARLO .... GUARDARE BENE !!!
Citazione di: Redazione Lazio.net il 28 Set 2012, 10:28
Vielen Danke!! Grazie davvero, è ottimo anche per riportarmi la voglia di studiare il tedesco!
Citazione di: Absaroke il 28 Set 2012, 10:53
Per me c e' una esagerazione-MEDIATICA in giro incontrollabile e incontrollata
e la esprimo !!!
sì, ma pure tu stai esagerando con te stesso.. rilassati e rifletti.
altrimenti non potrai più neanche esultare per un gol, già che ci sono evidentemente cose molto, molto più serie, gravi e drammatiche nel mondo che non un tiro che va fuori o dentro una porta di calcio.
Citazione di: Absaroke il 28 Set 2012, 10:53
Per me c e' una esagerazione-MEDIATICA in giro incontrollabile e incontrollata
e la esprimo !!!
Se avesse dato parte dei suoi soldi per fare operare dei bambini che potrebbero morire
e non hanno i soldi per pagare, allora la cosa prende una direzione, MA QUESTO BACCANO
SCRITTO ANCHE SUL CORRIERE DELLO SPORT LO SAI COME SIGNIFICA SECONDO ME ???
**CHE CI STANNO PRENDENDO PER IL CULO** SUI VALORI E SUL VALORE DEI VALORI E NOI
ABBOCCHIAMO COME CARPE DI ALLEVAMENTO.
SUL CORRIERE DELLO SPORT "TUTTO IL MONDO PLAUDE A KLOSE" MA CHE CA22O STANNO
A DI' MA CHE SO' MATTI ??? CI PRENDONO PER IL CULO, E L'AMO STA VICINO ALLA BOCCA
DI OGNUNO DI NOI ..... ALZARE IL VISO E VEDERLO PER EVITARLO .... GUARDARE BENE !!!
Immagino siano tratti dai forum dell'a.s. cloaca
Il primo articolo.....spero non ci siano errori, sono 10 anni che non tocco il tedesco :D
Il tedesco onesto
L'Italia ha un nuovo eroe. E' il giocatore della nazionale tedesca Miroslav Klose,
che gioca per il Club Lazio. La sua impresa: ha abusivamente segnato un gol con la mano,
cosa che l'arbitro non ha visto. In maniera del tutto indifferente (mettendo una "faccia
da poker") e con i sui compagni di squadra pronti a festeggiare, il 34-enne si è recato
dall'arbitro e ha confessato la sua colpa. Una volta sentito, ha preso il fischietto e
ha annullato il punto. Sarebbe stato l'1-0, grazie alla virile confessione di Klose,
i "suoi romani" hanno perso alla fine 0-3 con i rivali di Napoli. "So far, so fair" (in inglese suona meglio)
Una cosa speciale nel campionato italiano devastato dagli scandali e dalla corruzione.
Dal momento in cui ha fatto annullare il gol, il pubblico italiano ha celebrato il tedesco,
come se la terra dei quattro volte campioni del mondo avesse rivelato il segreto di
tirare un calcio di rigore certo (failproof penalty, direi in inglese)
"E' stato un bel gesto" ha scritto la "Gazzetta dello sport" il giovedi. Klose è una adomalia
nel malato calcio italiano. E il Trigorriere (i tedeschi lo chiamano cosi :D) lo loda
in maniera riverente: "Klose, campione e gentiluomo".
La squadra avversaria lo ha abbracciato e ha proposto per lui un premio. Anche il suo
allenatore, che grazie all'intervento del suo attaccante ha sul suo conto una sconfitta in piu,
ha lodato il suo giocatore:"Miro ha dimostrato di essere un vero uomo". L'eroe si meraviglia
di tutta questa eccitazione. Per lui la palla ha sfortunatamente sbattuto sulla mano, per lui
è stato il gesto più normale del mondo dirlo all'arbitro, ha dichiarato ieri.
Gli italiani immediatamente lo lodano: è anche modesto! Il trambusto sull'abitudine dei tedeschi
al rispetto delle regole subito si diffonde in questo paese: un bel noto luogo comune.
Si potrebbe pensare che la cancelliera stessa abbia risolto su un campo di calcio il recente
conflitto nato dalla crisi dell'euro. Da una parte il tedesco onesto e animato dal senso del
dovere, dall'altro gli italiani che, considerando l'incerta fine della vicenda del calcioscommesse,
ingigantiscono la meraviglia di napoli. Il tocco di mano di Klose è adatto, a una analisi
più approfondita, non solo agli stereotipi nazionali. Per prima cosa, lui è un polacco di
Opole e dà molta importanza alle sue radici. Ma soprattutto, la celebrazione di un tale atto,
naturalmente, non è una specialità italiana.Klose ha già corretto una volta l'arbitro che
aveva preso una decisione contro di lui. Era il 2005 e lui giocava per il werder brema e ha
rinunciato a un tiro dagli undici metri per un fallo che non era fallo. Klose quindi ha
ottenuto due premi fair-play e tanti bei titoli. Klose ha trovato il tempo anche di esagerare.
Solitamente non li sopporto, ma hanno ragione a prender in giro (italiani) per questa situazione
Il quarto....l'ultima frase non l'ho finita che parla di cavani, insomma, nulla di importante
Klose celebrato
Miroslav klose ha con perso 3-0 il match contro il napoli ma ha vinto il cuore degli italiani.
Il nazionale tedesco ha lasciato annullare dall'arbitro il suo gol già assegnato alla quinta giornata di
serie a. Il 34-enne attaccante ha ammesso che il suo gol era stato segnato con la mano.
Il gesto è stato rimarchevole, in quanto si sarebbe trattato dell'1-0 al secondo minuto.
"La palla mi è saltata sulla mano" ha dichiarato klose. "E' stato per me la cosa più normale
del mondo dirlo all'arbitro" ha aggiunto il 124-volte giocatore della nazionale.
"Meriterebbe un premio" ha detto il capitano del napoli cannavaro (de sanctis lo merita?? bah, ipocrita)
Tutti gli altri giocatori del napoli sono rimasti sorpresi dalla confessione del tedesco
mentre correvano verso di lui e hanno avuto tutto il loro rispetto e abbracci di ringraziamento. (ho scritto male male qui!)
"Bravo" ha pensato anche l'allenatore del napoli mazzarri (altro ipocrita).
In una seri a dilaniata da manipolazioni e dallo scandalo delle scommesse, klose è un esempio
di correttezza. "Bravo klose, è stato un bel gesto" ha titolato la gazzetta dello sport
il giovedi. Klose è stato come una controparte in un calcio malato. I maggiori quotidiani
sportivi italiani ricordano che klose una volta in bundesliga ha già corretto una decisione
dell'arbitro. Il 30/04/2005 giocando per il werder brema ha fatto annullare un
rigore contro l'arminia che non era affatto rigore. QUella volta il brema ha vinto 3-0,
klose più tardi ha trovato un posto nella "piazza degli eroi" con il premio fair play.
Questa volta invece, la squadra di klose ha perso nettamente 3-0. Tutti e tre i gol sono
stati segnati dal nazionale uruguagio cavani
Il terzo è sulla falsariga del quarto, a una prima lettura, ma ora non posso tradurli, più avanti tradurrò il 2 e il 3
Anche sulla stampa sportiva francese se ne parla
L'Equipe 28 settembre
(http://imageshack.us/a/img171/395/20120928equipe.jpg)
Ja, aber...
Se ne parla ancora
Welt am Sonntag, 30 Settembre
(http://imageshack.us/a/img233/6632/20120930welt.jpg)
Es war noch weit vor Silvio Berlusconi, das muss man dazusagen, da schrieb ein Römer Bürger an den Vatikan. Er habe da eine ethische Frage, es ging um die Höhe seines Einkommens, und ob es moralisch bedenklich sei, vor dem Staat die eigenen Einnahmen ein wenig schönzurechnen. Sie wissen schon, die Steuer, der wolle man nicht auch noch sein letztes Hemd geben. Die Antwort im offiziellen Vatikanblatt gab ein Gelehrter für Moraltheologie, der Folgendes sagte: In Grenzen zu betrügen, das sei schon in Ordnung. Es mache ja sowieso jeder. In den 1960er-Jahren war das. Nein, es gab damals keinen Aufschrei in Italien. Später unter Berlusconi sowieso nicht. Ach was, Betrug? Ein müdes Lächeln pflegte sich da der Cavaliere abzuringen, hatte er doch selbst alle Gesetzestexte nach Belieben ändern lassen und jedem applaudiert, der mit Korruption und Gaunerei zu höheren Weihen gelang. Nun ist auch Berlusconi nicht mehr federführend in dem Land, dieses Selbstverständnis aber nur schwer auszutreiben. Und so ist der Aufschrei wohl verständlich, den unter der Woche Miroslav Klose auslöste. SSC Neapel gegen Lazio Rom, 0:0 stand es, die fünfte Minute lief, Ecke für die Römer, Klose sprang hoch, der Ball an seine Hand und dann ins Tor. Klose jedenfalls gestand dem Schiedsrichter, dass alles nicht regelgerecht ablief. Am Ende verlor Lazio 0:3, doch Klose ward gefeiert, als Mann des neuen Italiens, als Fair-Play-Held. Ach was, am besten einen Orden solle man ihm verleihen. Ein Meister, ein Gentleman, schrieben die Gazetten. Selbst die Neapel-Fans schwelgten in Elogen, ausgerechnet jene, die noch immer Diego Maradona, die Hand Gottes, verehren, der so ganz nebenbei auch dem italienischen Fiskus noch immer ein ordentliches Sümmchen schuldet. ,,So viel Ehrlichkeit ist für mich schwer vorstellbar", schrieb ein SSC-Anhänger.,, Das wäre, als würde sich Berlusconi nach einer seiner nächsten Schiebereien selbst anzeigen." Es gibt da einen hübschen Ausspruch von Giorgio Gaber, einem italienischen Liedermacher mit markanter Stimme und kritischen Texten. ,,Ich fürchte nicht Berlusconi an sich", sagt er, ,,sondern den Berlusconi in mir". (Anja Schramm)
Vabbe' se ne parla perche' vogliono tenerti sempre con l'attenzione fissa su
di loro, e facendo i conti Klose ci ha guadagnato e parecchio a fare quello che
ha fatto vista la strumentalizzazione della cosa a seguito.
Se non diceva nulla
prendeva un goal a favore ma perdeva comunque la partita e veniva sputtanato
in quanto il colpo alla palla si vede e anche molto bene; e secondo me non e' per
nulla casuale.
Invece lo ha detto e
ci sta guadagnando personalmente almeno 1000 volte di piu' e dico poco. E' chiaro
che la stampa per certe cose e' ri di co la e dico poco, .... ri di co la
e piena di perbenismo da 4 lire.
Fermo restanto che il ragazzo e' tedesco ed ha un certo tipo di educazione in testa ....
e poca paraculaggine ....considerando la sua cultura.
((Non e' uno scritto contro NESSUNO, e' solo una considerazione a POSTERIORI della
cosa.))
Certo , la perdeva automaticamente la partita . (chissà perchè non lo dicono tutti di averla presa con la mano , sono meno furbi di Klose forse)